Mit einem Raumthermostat können Sie die Fußbodenheizung optimal einstellen. Vermeiden Sie hohe Energieabrechnungen, indem Sie den Raumthermostat entsprechend regeln. Die Heizperioden in den letzten Wintern waren sehr lang, sodass immer häufiger die Frage gestellt wurde „Wie heizt man richtig?“. Wir geben Ihnen in diesem Blogartikel 5 hilfreiche Tipps, wie Sie Ihren Raumthermostat einstellen.

1. Die richtige Temperatur mit dem Raumthermostat einstellen

Stellen Sie den Raumthermostat für die Fußbodenheizung richtig ein. Das ist der Schlüssel zum Wohlfühlen in Ihrem Zuhause. Das Klima in überhitzten Räumen kann schnell kippen und wird aufgrund der Wärme und hohen Luftfeuchtigkeit als unbehaglich oder unangenehm wahrgenommen. Auch wenn Sie das Gefühl haben, die Fußbodenheizung wird nicht warm genug oder der Heizkreis bleibt kalt, liegt es meist an den falschen Einstellungen und nicht daran, dass die Fußbodenheizung defekt ist.

Als Faustregel gilt: Die Wohlfühltemperatur für das Wohnzimmer liegt bei etwa 20 Grad. Für das Schlafzimmer genügen in der Regel 16 bis 18 Grad Raumtemperatur. Mit einer Fußbodenheizung und dem entsprechenden Raumthermostat stellen Sie einfach die optimale Raumtemperatur für Ihr Wohlbefinden ein. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Aufputz- oder Unterputz-Thermostat handelt.

Sie können Ihre Fußbodenheizung mit einem Thermostat einstellen, der Ihnen die optimale Heizleistung ermöglicht. Nutzen Sie beispielsweise unseren smarten 4iE Raumthermostat. Dieser speichert automatisch Ihre Heizgewohnheiten, sodass Sie jederzeit die für Sie angenehmste Raumtemperatur genießen.

4ie Raumthermostat weiß

Warmup Thermostat 4iE

2. Den Raumthermostat energiesparend einstellen

„Wie heizt man richtig?“, ist eine sehr häufige Frage. Nach wie vor besteht der Irrglaube, dass das Aufdrehen der Heizung auf Maximum die meiste Wärme erzeugt. Viele Nutzer stellen sich ein Raumthermostat noch immer wie einen Wasserhahn vor: Je stärker aufgedreht, desto schneller wird es warm. Die Wärmezufuhr wird aber tatsächlich über einen Temperaturfühler, als Boden- oder Luftfühler, gesteuert. Heizen Sie Ihre Räume konstant mit wenig Leistung und sparen Sie dadurch Energie. Ein einfacher Tipp, der eine hohe Wirkung zeigt. Wenn Sie außerdem die durchschnittliche Temperatur um ein Grad senken, können Sie Energiekosten einsparen und erhalten dennoch ein angenehmes Wohlfühlklima, ohne zu frieren. Ein Thermostat für die Fußbodenheizung hilft Ihnen nicht nur die optimale Temperatur einzustellen, sondern zeigt Ihnen auch den durchschnittlichen Energieverbrauch an.

Ebenso können Sie den Raumthermostat energiesparend einstellen, indem Sie lediglich die Räume entsprechend beheizen, die Sie nutzen. Im Gegensatz zu einer elektrischen Fußbodenheizung erlauben grundlegende Zentralheizungssysteme häufig nicht die Kontrolle einzelner Räume. Allzu oft gibt es hierfür nur einen einzigen Raumthermostat, der im Flur installiert ist und von dort aus die Temperatur im gesamten Haus regelt. Mit einer elektrischen Fußbodenheizung und passendem Thermostat können verschiedene Bereiche unabhängig voneinander beheizt werden.

Im Warmup Thermostat-Ratgeber erhalten Sie weitere Informationen zur richtigen Kombination von Fußbodenheizung und Raumthermostat, damit Sie eine Vorauswahl zum geeigneten Thermostat für Ihr Zuhause treffen können.

3. Die Fußbodenheizung über den Thermostat bei Abwesenheit regeln

Grundsätzlich können Sie die Temperatur über den Raumthermostat niedrig einstellen, wenn Sie nicht zu Hause sind. Zwei Faktoren spielen dabei eine äußerst wichtige Rolle: Die Beschaffenheit der Gebäudehülle sowie der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen. Grundsätzlich entweicht mehr Wärme, je höher die Innentemperatur ist. Ob sich die Absenkung in der Praxis empfiehlt und dies tatsächlich auch Heizkosten einspart, hängt entscheidend davon ab, wie tief die Raumtemperatur absinkt.

Je niedriger also die Zimmertemperatur, desto höher die Einsparung. Bei schlecht gedämmten Altbauten ist die Einsparung durch das Herunterregeln der Heizkörper daher am höchsten. Die Zimmertemperaturen sollten aber nicht zu tief sinken, da sonst das Schimmelrisiko steigt. Mit einem Thermostat für die Fußbodenheizung können Sie diese Risiken minimieren und für eine optimale Raumtemperatur während Ihrer Abwesenheit sorgen.

Generell gilt: Bei längerer Abwesenheit, etwa für einen zehnstündigen Arbeitstag oder einen Kurztrip über das Wochenende, lohnt es sich, wenn Sie die Fußbodenheizung so einstellen, dass sie auf etwa 16 Grad fällt. Bei hochgedämmten Gebäuden ist die Absenkung meist unnötig, da diese nur sehr langsam auskühlen und entsprechend auch wenig nachgeheizt werden muss.

4. Richtig Heizen im Winter

Besonders im Winter sollten Sie die Heizung beim Verlassen des Hauses nicht komplett abschalten, denn dadurch fällt die Raumtemperatur zu stark ab und die gesamte Fassade kühlt aus. Damit die Räume nun wieder warm werden, wird sehr viel Energie benötigt. Auch Frostschäden durch eingefrorene Wasserleitungen sind bei ausgestellter Heizung möglich.

Richtig heizen im Winter: Besser ist es, wenn Sie keinen Raum unter 16 Grad auskühlen lassen. Als Faustregel ist die 5-Grad-Regel empfehlenswert: Verlassen Sie beispielsweise abends Ihr 21 Grad warmes Wohnzimmer, können Sie es über Nacht auf 16 Grad abkühlen lassen. So ergibt sich für jeden Raum eine individuelle Absenktemperatur, von welcher aus die Wunschtemperatur schnell wieder ohne erhöhten Heizaufwand erreicht ist. Eine Fußbodenheizung und intelligente Raumthermostate helfen Ihnen beim richtigen Heizen im Winter.

5. Die Aufheizzeit der Fußbodenheizung auf Raumtemperatur beachten

Planen Sie bei der Temperatursteuerung genug Zeit für das Wiederaufheizen der Räume ein. Heizkörper benötigen grundsätzlich mehr Zeit, um die Raumtemperatur zu erhöhen, als Fußbodenheizungen, die elektrisch betrieben werden. Eine Fußbodenheizung mit einem intelligenten Thermostat kann Ihnen helfen, viel Geld zu sparen. Diese Raumthermostate erfassen die genaue Zeit, die benötigt wird, Ihr Zuhause zu erwärmen. Damit Ihre Räume genau dann warm sind, sobald Sie zu Hause sind, rechnet der Thermostat der Fußbodenheizung die Zeit mit ein, die Sie für Ihren Heimweg benötigen. Das Heizsystem wird also genau zur richtigen Zeit automatisch aktiviert, wodurch die maximale Effizienz ohne Beeinträchtigung des Komfortniveaus erreicht wird.




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